Betreuungszeiten

 


Montag bis Donnerstag

8.00 - 15.30 Uhr  (Bringzeit 8:00-9:00 Uhr, Abholzeit 15:00-15:30 Uhr)

Freitag

8.00 - 14.30 Uhr  (Bringzeit 8:00-9:00 Uhr, Abholzeit 14:15-14:30 Uhr)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Wohnung und Umgebung

 

 

Wir wohnen in Berlin Wilmersdorf -Schmargendorf- nahe dem "Platz am Wilden Eber".

Unsere Wohnung ist 115 qm groß. Den Kindern steht ein sehr geräumiger Flur und ein eigenes

Zimmer zur Verfügung.

 

 

 

 

Hinter dem Haus  befindet sich ein Spielplatz für

kleine Kinder, der eine Rutsche, Schaukeln

und einen großen Sandkasten vorweisen kann.

Dort haben wir unseren eigenen Garten, der

im Sommer zum Toben und im Winter zum

Schneemänner bauen genutzt werden kann.

Hier können die Kinder Obst und Gemüse ernten.

 

 

 

 

 

 

In unmittelbarer Nähe befinden sich mehrere öffentliche Kleinkindspielplätze.

Sehr beliebt bei den Kindern ist der Messelpalk. Dort können sie frei laufen, finden

Stöcker, Eicheln, Blätter und Tannenzapfen und freuen sich auf die beiden großen

Spielplätze.

 

 

Regelmäßig machen wir Ausflüge zur Domäne Dahlem.

Dort können die Kinder rennen, klettern, die Natur erleben und Tiere beobachten.

Vom Picknicken ganz zu schweigen :-)

 

 

 

 


 

Die Eingewöhnung

 

Bei der Eingewöhnung steht das Wohl des Kindes an erster Stelle. Ich lege

großen Wert darauf, dass sich das Kind vom ersten Moment an in meiner Umgebung,

damit meine ich auch die Räumlichkeiten in denen das Kind betreut wird, geborgen,

sicher und zufrieden fühlt.

Der Kontakt beginnt mit den Eltern, die dem Kind diese Sicherheit und Geborgenheit

gewährleisten. Somit spürt das Kind, dass von mir keine „Gefahr“ ausgeht und die

Eltern Vertrauen zu mir haben. Ich orientiere mich nach dem Berliner Modell, das

dem Kind die Zeit zum Eingewöhnen gibt die es benötigt.

Ich beobachte das Kind sehr genau und gebe ihm die Möglichkeit, langsam mit mir

Kontakt aufzunehmen.  Das Kind kommt mit einem Elternteil zu mir in die Wohnung.

Ich biete dem Kind Spielmöglichkeiten, wir setzen uns auf die Erde und ich lasse das

Kind entscheiden was es tun möchte. Vielleicht bleibt es bei der Mutter oder dem

Vater und guckt sich nur um, oder es ist neugierig und fängt schon an zu erkunden.

Es ist von Kind zu Kind ganz individuell und auch altersabhängig wie schnell es sich von

seiner Bezugsperson lösen kann und eine fremde, neue Umgebung und Person

annimmt. 


In der Regel dauert eine komplette Eingewöhnung zwei bis drei Wochen. Wichtig ist,

dass sich die Eltern passiv verhalten. An den ersten drei Tagen kommt das Kind mit

einem Elternteil für  1 - 1,5 Stunden zu mir. Am vierten Tag versuchen wir die erste

Trennung (30-60 Minuten). In dieser Zeit binich mit den Eltern per WhastApp oder

SMS in ständigem Kontakt. So steigert sich relativ schnell der Betreuungszeitraum. In

der zweiten Woche bleibt das Kind  schon zum Mittagessen und in der dritten Woche kann auch der Mittagsschlaf

bei mir gemacht werden. 

Pädagogische Angebote


"Jedes Kind will Spielen"

 

Einmal wöchentlich gehe ich mit den Kindern zum Turnen. Wir treffen uns mit einer Kollegin und ihren Tageskindern in den

Turnräumen einer Kita,  sodass 10 Kinder viel Spaß zusammen haben. Ebenfalls einmal pro Woche haben wir einen Musiktag und

bekommen Besuch von einer Musikpädagogin.


An den anderen Tagen lasse ich den Kindern viel Zeit zum "freien" Spielen.

Sie sollen selbstständig entscheiden können womit und was sie spielen, denn

genau daraus lernen sie. Die  Grob- und Feinmotorik entwickelt sich, sie lernen

zu koordinieren, erkennen Zusammenhänge, unterscheiden verschiedene

Materialien und fördern dadurch ihre Fantasie.

Wir sind oft an der frischen Luft . Die Kinder kommen mit Sand, Erde,

Pflanzen, Stöckern,Blättern, Wasser, Matsch... etc. in Kontakt und

entfalten ihre eigenen Ideen zum Spiel. In der Wohnung biete ich Spielzeug und

unterschiedliche Spielmaterialien an. So

finden die Kinder bei mir Duplo und

Babyduplobausteine, eine Werkbank und Werkzeug, eine Briobahn mit

diversen Zügen und Wagons, Tücher, Kissen, Decken, Körbe, Flaschen,

Schüsseln, Rührlöffel, Teller, Becher, Dosen, Autos, Bälle, Kartons, Puppen...

Je nach Interesse und Gemütszustand haben die Kinder eine breite Palette an

Spielmöglichkeiten. Wir singen, tanzen, toben, albern, verkleiden uns, basteln, malen,

tuschen, kneten.... es gibt immer etwas zu tun.

 

 

Unser Tagesablauf

 

Es gibt feste Rituale, damit sich die Kinder auf den Tag bei und mit mir einrichten können

und bestimmte Abläufe kennen.

 

Zwischen 8.00 und 9.00 Uhr kommen die Kinder gefrühstückt zu mir. Um 9.00 Uhr

begrüßen wir uns im Morgenkreis und anschließend steht es uns frei, ob wir an die

frische Luft gehen, lieber zu Hause spielen, basteln, singen, tanzen...

 

Je einmal wöchentlich gehen wir zum Turnen und haben unsere Musikstunde.

 

Um ca 12.30 Uhr gibt es Mittagessen.

 

Anschließend machen wir eine Ruhepause, in der die meisten Kinder schlafen.

 

Und schon ist der Tag auch fast um. Nach der Pause kann noch etwas gekuschelt

oder gespielt werden bevor die Eltern ihre Kinder wieder in die Arme schließen.

 

 

 

 

Ernährung und Essenszeiten

 

 

 

 

 

Ich lege Wert auf eine ausgewogene Ernährung.

Die Kinder kommen gefrühstückt zu mir.

Am Vormittag gibt es einen kleinen Snack, meist Obst,

mal ein Brötchen und Getränke.

 

 

 

 

 

 

Immer auf das Alter des Kindes abgestimmt, gibt es viel frisches Obst,

Gemüse, Fleisch, Fisch und Milchprodukte. Süßspeisen stehen auch mit

auf dem Speiseplan, allerdings in Maßen und erst ab dem 1.Lebenjahr.

Das Essen wird von mir täglich frisch zubereitet.

Um ca 12:30 Uhr wird gemeinsam gegessen.  

 

 

 

 

 

 

 

Schlafen

 

 

 

 

Es gibt nach dem Mittagessen eine Ruhepause für alle Kinder. 

Die meisten Kinder bis drei Jahre haben in dieser Zeit auch das Bedürfnis

nach Schlaf. 

Jedes Kind hat sein eigenes Bettchen. Die Kinder schlafen auf Matratzen,

die wir zusammen hinlegen und herrichten.

 

Schön wäre es, wenn die Kinder ein eigenes Schlafutensil

mitbringen (zB. ein Kuscheltier), damit eine vertraute Atmosphäre

geschaffen wird. Auch der vertraute Geruch spielt eine Rolle.

Es soll ja gemütlich und kuschelig sein. Das Zimmer wird abgedunkelt und

es werden Schlaflieder gesungen.